06.03.01 15:58 Uhr
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Menschlicher Schädel wurde für Zauberritual benutzt

Der Name eines Richters war auf den Zettel geschrieben, den die Polizisten bei einer Razzia im inneren eines menschl. Totenschädel fanden. Sie vermuten, dass dies Teil eines bizarren Zauberrituals war, mit dem der Richter verflucht werden sollte.

Der betroffene Richter wurde von dem Tatbestand in Kenntnis gesetzt und wird nun überwacht. Die Polizei sieht das ganze als Drohung an und ist um seine Sicherheit besorgt. Hintergrund des Fluchs könnten vom Richter etablierte Regeln sein.

Wie auch immer, der Besitz eines menschl. Totenschädels ist keine Straftat. Es bleibt jedoch zu klären, wie die Person starb, auf dessen Schultern der Schädel einst saß.


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WebReporter: sgottschling