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Telefonsex: Wende in der Rechtsprechung

Das Oberlandesgericht Hamm hat jetzt ein Urteil gesprochen, das entgegen der früheren Rechtsprechung Telefonsex nicht mehr als sittenwidrig bezeichnet.

Genau mit dieser Begründung hatte sich der Angeklagte geweigert, 15.000 DM an einen Telefonsexbetreiber zu zahlen. Vor Gericht unterlag er jetzt, da nach dessen Ansicht die Gebühren u. a. auch für die Leitungsnutzung angefallen seien.


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WebReporter: khschneider
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Recht, Telefon, Wende, Telefonsex
Quelle: seite1.web.de

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