06.03.01 13:37 Uhr
 170
 

Telefonsex: Wende in der Rechtsprechung

Das Oberlandesgericht Hamm hat jetzt ein Urteil gesprochen, das entgegen der früheren Rechtsprechung Telefonsex nicht mehr als sittenwidrig bezeichnet.

Genau mit dieser Begründung hatte sich der Angeklagte geweigert, 15.000 DM an einen Telefonsexbetreiber zu zahlen. Vor Gericht unterlag er jetzt, da nach dessen Ansicht die Gebühren u. a. auch für die Leitungsnutzung angefallen seien.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: khschneider
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Recht, Telefon, Wende, Telefonsex
Quelle: seite1.web.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie zur Arbeitsteilung: Haushalt und Pflege in Frauenhand
USA: Stromausfall legt San Francisco teilweise lahm
München: Lilium Jet absolviert Testflug - Er soll einmal Lufttaxi für alle sein



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Christine Kaufmanns Beerdigung wegen Familienstreit bis auf weiteres verschoben
Auschwitz-Komitee hält Papst-Vergleich von KZ und Flüchtlingscamps für "legitim"
Chile: Freund von Arturo Vidals Schwester mit sechs Schüssen in Auto getötet


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?