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Gezecht - Geschlafen - Gefahren - Unfall: Fit fühlen reicht nicht

Das OLG Düsseldorf hatte wieder einmal einen jener Vekehrsrechtsfälle zu entscheiden, bei denen man sich fragt, warum der Kläger überhaupt auf die Idee kommt, Klage zu erheben.

Der Kläger zechte sich erst durch die Nacht, schlief dann ein paar Stunden und wollte dann seinen Wagen ans Limit bringen - und er schaffte es sogar darüber hinaus, nämlich bis zum Unfall.

Nun sollte, nach Ansicht des Klägers, dafür auch noch die Versicherung aufkommen - was das Gericht natürlich ablehnte. Auch ein kurzer Schlaf und der persönliche Eindruck kann über grobe Fahrlässigkeit nicht hinweghelfen.


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WebReporter: Nevanda
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Unfall, Gefahr, Fit
Quelle: www.autokiste.de

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