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Blutbad war angekündigt

Das Blutbad eine einer High School in Kalifornien war von dem Täter vorher angedroht worden, doch niemand glaubte ihm.

In seiner Klasse war der Junge als Spruchbeutel bekannt, da er immer mächtig angab. Deshalb habe ihm auch keiner geglaubt, als er behauptete, er werde ein Blutbad veranstalten, sagte ein Freund von ihm aus.

George Bush bezeichnete das Attentat als feigen Akt und verurteilte die Tat, äußerte sich jedoch nicht dazu, daß der Junge Zugang zu Waffen hatte. Der 15-Jährige wird sich nun vor Gericht wegen Mordes wie ein Erwachsener verantworten müssen.


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WebReporter: FReAK La Marsch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Blutbad
Quelle: www.orf.at

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