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Die Toten bei Grosny wurden von Russen zu Tode gefoltert

Russische Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation Memorial haben die Leichen aus den Massengräbern fotografiert. Sie kamen zu dem Schluss, dass sie von Russen zu Tode gefoltert wurden.

Den Leichen wurden teilweise die Ohren abgeschnitten die Haut abgezogen oder die Zähne ausgerissen. Auf Folter schliesst man daher, da den Leichen noch die Hände gefesselt waren, und die meisten durch Kopfschüsse starben.

Tschetschenen behaupten nun, dass es sich bei den Toten um Zivilisten handelt, und nicht etwa um tschetschenische Rebellen, wie die russisch angehauchte Staatsanwaltschaft in Grosny behauptet.


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WebReporter: Preter
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russe
Quelle: www.netzeitung.de

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