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Mao's Liebe zur Aktmalerei

1965 wollten führende Personen der Kommunistischen Partei in China die Aktmalerei verbieten lassen. Sie sei 'widerwärtig', ein 'ausländisches Dogma' der Kunst und nur dafür da, daß sich 'bourgeoise Künstlervölkchen' amüsieren können.

Mao war aber ein 'aktiver Bewunderer schöner Frauenkörper' und griff ein. Erst jetzt taucht der Schriftwechsel auf, in dem Mao das Arbeiten mit Aktmodellen als 'unverzichtbar und notwendig' verteidigt und ein Verbot aus 'feudalem Denken' nicht will.

Mao liebte nur den chinesischen Maler Xu Beihong, weil er, westlich ausgebildet, 'richtige Körper malen könne'.

In China war eine Ausstellung mit Aktfotografien der Renner und die Presse lobte: 'Aktfotografie ist Kunst und keine Pornografie.'


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Liebe
Quelle: www.welt.de

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