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Kinderkrebs - Ärzte sind schlampig bei der Diagnose

Eine britische Studie zeigt auf, daß Ärzte bei der Diagnose von Krebs bei Kindern sehr schlampig vorgehen. 10 % der Fälle wurden nie zu einem Spezialisten gebracht, weitere 25 % warteten sehr lange auf die notwendigen Untersuchungen.

Insbesondere die Warnungen der Eltern nehmen viele Ärzte nicht ernst und werden erst dann richtig tätig, wenn sich die Sache weiter zuspitzt, z.B. ein Nierenversagen hinzukommt.

Nur einfache Krebsformen wie Leukämie behandelt man sofort richtig .

Dabei haben die Eltern vorher meistens schon etwas versucht und kommen erst zum Arzt, wenn keine Besserung eingetreten ist und weitere Alarmzeichen auftreten.

Die Diagnose von Krebs ist allerdings nicht einfach, eine Verwechselungsgefahr besteht.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Diagnose
Quelle: rp-online.de

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