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Führte unsere Geschicklichkeit zur Entwicklung einer Sprache?

Dies behauptet jedenfalls Paläoanthropologe Stanley Ambrose.<br>
Seiner Meinung nach kam es erst zur Sprachentwicklung, weil Neandertaler sowie Homo Sapiens in der Lage waren, beidhändige Arbeiten zu koordinieren.

Einen Gegenstand in einer Hand zu halten, um ihn dann mit der anderen zu bearbeiten führte zur Lateralisierung der Gehirnfunktionen und somit zur Sprachentwicklung.<br>
Ein Vergleich mit Schimpansen bestätigt ihn.

Schimpansen sind kaum in der Lage zweihändig zu Arbeiten, ihre Handgelenke sind nicht besonders beweglich und der Daumen schwach ausgeprägt. Rechts- oder Linkshändigkeit gibt es bei ihnen nicht.


WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entwicklung, Sprache
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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