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Metabox wieder im Zielfeuer der Kritik

Laut der neuesten Ausgabe des 'Spiegels' soll Metabox Aktien zum Tiefstpreis von einem Euro, also deutlich unter dem Börsenkurs, an diverse Vorstandsmitglieder u.ä. ausgegeben haben.

Vorstand Domeyer wies diese Anschuldigungen zurück, er droht mit rechtlichen Schritten - es hätten lediglich Aktien zum Zweck des Einstiegs eines US-Investors bereitgehalten werden müssen, was in Form eines Darlehens geschah.

Der 'Spiegel' könne angeblich nicht unterscheiden zwischen Nenn- und Ausgabewert einer Aktie. Metabox war im letzten Jahr des öfteren wegen offensichtlicher Falschmeldungen in die Kritik geraten.


WebReporter: Ranata
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kritik
Quelle: www.berlinonline.de

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