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Einzelne Atome dreidimensional sichtbar machen

Heutzutage ist es bereits möglich, mit gängigen mikroskopischen Verfahren einzelne Atome sichtbar zu machen. Es fehlt jedoch an der Dreidimensionalität.
Ein japanischer Forscher fand ein Verfahren, das dieses Manko beheben könnte.

Inspiriert war Hiroshi Daimon von dem Verfahren, das wir alle kennen. Man nehme eine Rot/Grün- Brille und schon werden spezielle Fotos und Filme äußerst plastisch und realistisch. Photoelektronenbeugung zur plastischen Abbildung.

Dabei schlagen Röntgenstrahlen aus einer Kristalloberfläche Elektronen heraus. Diese werden von einem Detektor aufgefangen. Durch andere Kristallatome unterliegen sie Streuungen. Dadurch kommt es zu Interferenzen proportional der Oberflächenstruktur.


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WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: 3D
Quelle: www.wissenschaft-online.de

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