03.03.01 18:36 Uhr
 44
 

Einzelne Atome dreidimensional sichtbar machen

Heutzutage ist es bereits möglich, mit gängigen mikroskopischen Verfahren einzelne Atome sichtbar zu machen. Es fehlt jedoch an der Dreidimensionalität.
Ein japanischer Forscher fand ein Verfahren, das dieses Manko beheben könnte.

Inspiriert war Hiroshi Daimon von dem Verfahren, das wir alle kennen. Man nehme eine Rot/Grün- Brille und schon werden spezielle Fotos und Filme äußerst plastisch und realistisch. Photoelektronenbeugung zur plastischen Abbildung.

Dabei schlagen Röntgenstrahlen aus einer Kristalloberfläche Elektronen heraus. Diese werden von einem Detektor aufgefangen. Durch andere Kristallatome unterliegen sie Streuungen. Dadurch kommt es zu Interferenzen proportional der Oberflächenstruktur.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: 3D
Quelle: www.wissenschaft-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neu entdeckte Mottenart mit auffallendem Kopfschmuck nach Donald Trump benannt
Studie: Eifersüchtige Menschen ziehen gerne extravagante Kleidung an
Gefährlicher Riss im Eis: Forschungsstation in der Antarktis wird geschlossen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Tod durch Energy Drink - kommt nun das Ende von Red Bull, Monster und Co?
Apple mit Kampfansage an Netflix - jetzt streamt Apple auch Serien
Drei islamistische Gefährder vom Radar der Behörden verschwunden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?