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Afrikaner wollen nicht vor Hochwasser weichen

Zahlreiche Afrikaner aus Mosambik wollen ihre von Hochwasser bedrohten Ansiedlungen nicht verlassen. Der Wasserstand in den bedrohten Ortschaften sei auf 7,58 Meter angestiegen.

Die Mosambikaner sind so hartnäckig, dass sie von Soldaten mit Gewalt ausgeflogen werden müssen. Scheinbar haben die Menschen Angst, ihr Hab und Gut zu verlieren.

In den vom Hochwasser bedrohten Gebieten mussten bereits 62 Menschen ihr Leben lassen. Auch in Simbabwe sind schon 8 Menschen wegen des Hochwassers gestorben.


WebReporter: TheWatcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afrika, Hochwasser
Quelle: www.main-echo.de

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