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Wetter und Fernsehverhalten hängen proportional voneinander ab

Wer hätte das gedacht, je besser das Wetter, um so geringer die Lust der Deutschen, vorm Fernseher zu sitzen.<br>
TV-Konsum hängt also nicht unbedingt mit dem Programm zusammen.

In einer Untersuchung von Armin Rott und Stefan Schmitt konnten diese Schwankungen im TV-Konsum sogar Minutengenau ermittelt werden.<br>
Demnach soll jedes Grad mehr auf dem Thermometer 1,4 Minuten weniger Fernsehkonsum zur Folge haben.

Einzige Ausnahme, die den Konsumenten wetterunabhängig vor die Glotze zieht, sind Fußball-WM und Berichterstattungen von der Bundestagswahl.


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WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wetter, Wette
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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