27.02.01 18:28 Uhr
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Afghanistan zerstört seine eigene Geschichte

Die radikal islamische Regierung von Afghanistan hat erlassen, dass in ihrem Land Jahrunderte alte Statuen zerstört werden. Laut dem Botschafter in Pakistan, verbitten sie sich 'jede Einmischung in ihre inneren und religiösen Angelegenheiten.'

Die Statuen sollen zerstört werden, um eine Anbetung des Volkes und die Verhöhnung Allahs zu verhindern, da die Taliban Regierung einen 'Islamischen Gottesstaat' gründen möchte.

Bei den Statuen handelt es sich um 2000 Jahre alte Kulturzeugnisse aus der Zeit in der Afghanistan noch buddhistisch war.


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WebReporter: Gandark
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Geschichte
Quelle: www.icn4u.de

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