27.02.01 09:10 Uhr
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"Psychologie des Selbstwertgefühls"

Die Psychologin Astrid Schütz von der Technischen Universität Chemnitz untersucht in einer neuen Buchveröffentlichung verschiedene Aspekte des Selbstwertgefühls. Dabei widerspricht sie der Annahme, es sei unbedingt gut, viel davon zu haben.

Sie fand etwa heraus, daß Menschen mit mittlerem Selbstwertgefühl eher zu ihren Fehlern stehen, als solche mit überhöhtem. Diese gäben ihre Schwächen sehr ungern zu und zögen sich auf 'Pseudoschwächen' zurück, wie etwa 'Ich bin einfach zu ehrgeizig'.

Menschen mit zuviel Selbstwertgefühl würden leicht arrogant und stützten sich dabei zudem auf die Abwertung anderer, während jene mit niedrigem sich eher durch positives Feedback aus dem Bekanntenkreis aufwerten.


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WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Psychologie, Psycho
Quelle: idw.tu-clausthal.de

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