27.02.01 09:10 Uhr
 76
 

"Psychologie des Selbstwertgefühls"

Die Psychologin Astrid Schütz von der Technischen Universität Chemnitz untersucht in einer neuen Buchveröffentlichung verschiedene Aspekte des Selbstwertgefühls. Dabei widerspricht sie der Annahme, es sei unbedingt gut, viel davon zu haben.

Sie fand etwa heraus, daß Menschen mit mittlerem Selbstwertgefühl eher zu ihren Fehlern stehen, als solche mit überhöhtem. Diese gäben ihre Schwächen sehr ungern zu und zögen sich auf 'Pseudoschwächen' zurück, wie etwa 'Ich bin einfach zu ehrgeizig'.

Menschen mit zuviel Selbstwertgefühl würden leicht arrogant und stützten sich dabei zudem auf die Abwertung anderer, während jene mit niedrigem sich eher durch positives Feedback aus dem Bekanntenkreis aufwerten.


WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Psychologie, Psycho
Quelle: idw.tu-clausthal.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutschland droht Dauerfrost und sibirische Kälte wegen Polarwirbel-Splitting
Neue Solarfenster können Strom im Dunklen erzeugen und ihre Farbe verändern
Studie: Alkoholmissbrauch erhöht stark die Demenzanfälligkeit



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Türkei-Rüstungsexporte für Freilassung Yücels von Deutscher Regierung genehmigt
Nach Florida-Massaker lösen erste US-Firmen Verbindung zur NRA
Deutschland droht Dauerfrost und sibirische Kälte wegen Polarwirbel-Splitting


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?