26.02.01 16:38 Uhr
 45
 

Forscher im Konflikt: Neue Belege für die Urknallhypothese

Anhand von Spektralanalysen durch indische Physiker gelang es, Thesen, die den Urknall beschreiben, zu bestätigen. So waren sie in der Lage, die 'Temperatur' von Quasaren (Urgalaxien) in 12 Mrd. Lichtjahren Entfernung zu messen.

Sie kamen dabei auf eine Temperatur von 6 bis 14 Kelvin (= ca. -259 Grad Celsius) und bestätigten damit die davor errechnete theoretische Vorhersage von 9 Kelvin, die sich aus der Urknallhypothese ergibt.

Somit war vor 12 Mrd. Jahren das Universum etwas 'wärmer', als heute, denn heute liegt die Temperatur bei ungefähr 3 Kelvin. Folglich kühlte der Kosmos ziemlich schnell ab, denn während des Urknalls herrschten unendlich heisse Zustände.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: avarim
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Konflikt, Beleg, Urknall
Quelle: www.pm-magazin.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wort des Jahres 2016: "Postfaktisch" macht das Rennen
Himmelsfeuerwerk - Sternschnuppen in den nächsten Tagen
Mit diesen Tricks klappt Sex während der Periode



Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Rom: Gentiloni soll Italiens neuer Regierungschef werden
"Toni Erdmann" zum besten europäischen Film gewählt
Nigeria: Mindestens 200 Tote beim Einsturz einer Kirche in der Stadt Uyo


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?