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Forscher im Konflikt: Neue Belege für die Urknallhypothese

Anhand von Spektralanalysen durch indische Physiker gelang es, Thesen, die den Urknall beschreiben, zu bestätigen. So waren sie in der Lage, die 'Temperatur' von Quasaren (Urgalaxien) in 12 Mrd. Lichtjahren Entfernung zu messen.

Sie kamen dabei auf eine Temperatur von 6 bis 14 Kelvin (= ca. -259 Grad Celsius) und bestätigten damit die davor errechnete theoretische Vorhersage von 9 Kelvin, die sich aus der Urknallhypothese ergibt.

Somit war vor 12 Mrd. Jahren das Universum etwas 'wärmer', als heute, denn heute liegt die Temperatur bei ungefähr 3 Kelvin. Folglich kühlte der Kosmos ziemlich schnell ab, denn während des Urknalls herrschten unendlich heisse Zustände.


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WebReporter: avarim
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Konflikt, Beleg, Urknall
Quelle: www.pm-magazin.de

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