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USA - die "feine" Gesellschaft um den rechten deutschen Satans-Mörder

Hendrik Möbus, der bestialische Satansmörder von Sondershausen, flüchtete nach seiner Gefängnisstrafe für den 'Dummen-Jungen-Streich' in die USA und will dort politisches Asyl, weil Deutschland ihn wegen seiner rechtsradikalen Ansichten verfolgt.

Und er könnte Erfolg haben.

Die Vorstellung vom Nationalsozialismus als 'satanisch-luziferischer Wille zur Macht' in Verbindung mit dem 'arisch-germanischen Heidentum' ist in den USA tolerabel, so wie das Kreuz verbrennen beim Klu-Klux-Klan.

Mit Pierce von der 'National Alliance' hat er einen Mitstreiter, der das weltweit gefährlichste Netzwerk der Nazis kontrolliert. Er will Möbus zum Verbindungsmann zwischen deutschen und US-Nazis aufbauen.

Pierce schult auch NPD-Leute in den USA.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Deutsch, Mörder, Gesellschaft, Satan
Quelle: archiv.berliner-morgenpost.de

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