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Zivildienstflüchtiger vor Gericht

Wie jetzt bekannt wurde war am 30. Januar 2001 ein junger Mann vor Gericht, weil er seinen Zivildienst nach 15-tägiger Dauer abgebrochen hatte. Er konnte nur den Dienst an der Waffe verweigern, nicht aber den Zivildienst.

Jetzt wurde er deshalb gerichtlich verfolgt und es drohen ihm bis zu 5 Jahren Haft.

Bleibt abzuwarten, ob er dafür bestraft wird oder ob man ihn als totalen Kriegsdienstverweigerer, (der mit seinem Zivildienst indirekt das Töten von Menschen im Krieg unterstützen würde), unbehelligt lässt.


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WebReporter: schulzeb
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gericht, Zivildienst
Quelle: www.kampagne.de

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