23.02.01 16:01 Uhr
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Kubas Hacker tricksen Fidel aus

Um sein Volk vor dem Internet zu 'schützen' hat sich Fidel Castro einiges einfallen lassen. So kontrolliert er alle ISPs des Landes und der Zugang zum Internet kostet im Monat mehr als das durchschnittliche Jahreseinkommen.

Außerdem besitzt Castro auch das einzige Netzwerk des Landes. So bekommen nur einige Akademiker Zugang zu Fidels zensiertem Internet. Die jugendlichen Hacker lassen sich so aber nicht abhalten und finden immer wieder Wege um frei zu surfen.

So werden die Zugangspaßwörter getauscht, gesperrte Seiten lassen sie sich an Freemail-Accounts schicken und Computer werden aus Sperrmüll zusammengebastelt. Auch über Firmennetze hacken sie sich ins freie Netz und Fidel kann nur zuschauen.


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WebReporter: FReAK La Marsch
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker
Quelle: www.wired.com

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