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DSL viel zu teuer - US-Regierung befürchtet neue digitale Kluft

Die US-Regierung befürchtet eine neue digitale Kluft - zwischen Usern mit analogen 56K-Zugängen und DSL-Kunden.

Weil DSL-Zugänge dort nach Meinung der Regierungsvertretern viel zu teuer sind, bleibt dies nur der oberen Bevölkerungsschicht vorbehalten. Das müsste sich ändern. Ein DSL-Zugang kostet derzeit monatlich umgerechnet ca. 80 DM.

So muss der DSL-Markt für weitere Anbieter geöffnet und liberalisiert werden, um die Preise in naher Zukunft sinken zu lassen, denn momentan hat AT&T und seine Tochterfirmen auf dem DSL-Markt eine Monopolstellung.


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WebReporter: Shutt
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Regierung, Regie, DSL
Quelle: www.computerchannel.de

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