22.02.01 23:24 Uhr
 164
 

Rechtsradikale im Osten sind ein hausgemachtes Problem der DDR

Daß nur der böse Westen am Rechtsradikalismus in der ehemaligen DDR schuld ist, widerlegt die Gauck-Behörde mit Stasi-Daten in einer neuen Studie. Schon zu DDR-Zeit gab es eine große rechte Bewegung. Der Staat unternahm wenig und vertuschte viel.

Friedliche Systemkritiker wurden 1987 unter den Augen von tatenlosen Volkspolizisten von Skinheads verprügelt, die sich mit 'Sieg Heil' und 'Judenschwein'-Rufen gegenseitig anstachelten. Zwischen 1965 und 1980 gab es 2300 registrierte Zwischenfälle.

Daß die Neo-Nazis ein hausgemachtes Problem der DDR sind, möchten aber viele nicht wahrhaben und glauben lieber an das Märchen vom bösen Westen und kalten Kapitalismus. Erst 1987 fing die Stasi mit der Untersuchung der 'Modebewegung' so richtig an.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Recht, Problem, DDR, Osten
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neu entdeckte Mottenart mit auffallendem Kopfschmuck nach Donald Trump benannt
Studie: Eifersüchtige Menschen ziehen gerne extravagante Kleidung an
Gefährlicher Riss im Eis: Forschungsstation in der Antarktis wird geschlossen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Drei islamistische Gefährder vom Radar der Behörden verschwunden
Köln/Deutz: Rechte anti-Islam Demonstranten nennen sich selbst "Nazis"
Facebook- und Nachrichtenseiten verbreiten Fake News über Angela Merkel


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?