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Seit 25 Jahren lebt eine Republik in Flüchtlingslagern

Vor 25 Jahren (27.02.1976) wurde die
Demokratische Arabische Republik Sahara ausgerufen.
Marokkanische Streitkräfte wollten 1976 die Westsahara rekolonisieren und warfen Napalm- und Phosphorbomben ab.

160.000 Menschen flohen damals und leben seitdem in der algerischen Geröllwüste in Flüchtlingslagern.
Sie haben sich zwar ein funktionierendes Gemeinwesen aufgebaut, die nun heranwachsende Generation sieht aber in diesen Lagern keine eigene Zukunft.


Marokko ist nun aufgefordert einen Autonomiestatus für die Westsahara zu erarbeiten. Dies liegt aber keineswegs im Interesse der Marokkaner. Sie spielen auf Zeit.


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WebReporter: Schnabuli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Flüchtling, Republik
Quelle: recherche.newsaktuell.de

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