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Arbeitszeugnis muss nicht den Wünschen des Arbeitnehmes entsprechen

Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt entschied am Dienstag, dass der Arbeitgeber nicht verpflichtet ist, eine 'Bedauerns'-Klausel in das Arbeitszeugnis zu schreiben.

Eine Sacharbeiterin hat geklagt,da die von ihr gewünschte Schlussformel nicht übernommen wurde.
Die Richter entschieden, dass ein Zeugnis nur aus sich heraus verständlich sein muss und auch keine 'Geheimzeichen' enthalten darf.

Und das Fehlen der Schlußfloskel sei kein solches Geheimzeichen.


WebReporter: smilke
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Wunsch
Quelle: www.sueddeutsche.de

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