22.02.01 14:23 Uhr
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Picasso-Ausstellung - erotische Malerei oder brutale Pornografie?

In Paris werden die 'erotischen' Arbeiten von Picasso ausgestellt, fast die Hälfte davon sogar erstmalig. Sex spielte im Leben von Picasso immer eine wichtige Rolle, schon als Student trieb er sich in den Bordellen herum.

Er selbst meinte: 'Ich male Dinge nicht wie ich sie sehe, sondern wie ich sie denke.' Und das dürfte zu denken geben.

Schon 1900 bringt er seine Vorstellung von leidenschaftlicher Liebe mit einer 'niedlichen' Vergewaltigungsszene zu Papier.

Die Werke haben autobiographische Züge und die Bilder zeigen 'erschütternde, mit Mystik gepaarte Brutalität' und 'entbehren ... jeglicher Zärtlichkeit'. Man küßt sich nicht einfach, sondern verbeißt sich ineinander. Befriedigung steht im Vordergrund.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Porno, Erotik, Maler, Pablo Picasso, Malerei
Quelle: archiv.berliner-morgenpost.de

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