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Stephen King, 50 Seiten und die Nutzerdaten

Der als 'umsonst' angepriesene neue Roman von Stephen King, von dem 50 Seiten im Internet schon feilgeboten werden, entpuppt sich als doch nicht so koscher.

Bevor man überhaupt Gelegenheit hat, sich etwas von dem neuen Werk durchzulesen, kommt es zur Abfrage persönlicher Daten, wie Geburtsdatum, Telefonnummer u.ä., wobei diese dann via eMail verschickt werden müssen.

Nach etwas Zeit soll man erst seine Zugangsdaten erhalten können, womit der Lesespass erst nach dem 'Durchscrollen' rechtlichen Textes beginnen kann - wobei das Buch recht spannend beginnen soll.


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WebReporter: enforcer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Seite, Nutzer, Stephen King
Quelle: www.faz.net

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