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Eine Maschine bekommt Muskeln mit natürlichem Gewebe

Sollten wir dem Terminator ein Stück näher gekommen sein? US- Wissenschaftlern gelang es nun, frische Froschmuskeln in einen Robotor einzubauen. Dieser hat die Form eines Fisches.

Der Fisch kann sich in einer Flüssigkeit fortbewegen, da elektrische Signale dafür sorgen, dass sich das Muskelgewebe zusammenzieht oder wieder entspannt. Die Flüssigkeit besteht aus einer Glukose-Nährlösung, aus der die Muskeln ihre Energie beziehen.

Damit das Ganze auch in anderen Flüssigkeiten funktioniert, arbeiten die Forscher schon an einem künstlichen Magen.


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WebReporter: ringom
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Maschine, Muskel, Gewebe
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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