21.02.01 22:02 Uhr
 60
 

Pharmakonzerne wegen Verschleppung von AIDS-Medikamenten kritisiert

In Nairobi wurde heute die 'undurchsichtigen Preispolitik' der Pharmakonzerne von Entwicklungshelfern und mehreren internationalen Hilfsorganisationen angeklagt.

Viele kranke Menschen können sich die Medikamente und Behandlungen nicht leisten. Die Preise dafür liegen noch weit über den Verdiensten der Menschen vor Ort.


Die angekündigten Preissenkungen der fünf größten Pharmakonzerne von bis zu 85 Prozent seien noch nicht erfolgt.
Daher werde nun zu den Generika-Firmen gewechselt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: pumaq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Medikament, Pharma, Pharmakonzern, Verschleppung
Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: AfD nimmt Pegida-nahen Kandidaten mit NSU-Kontakten aus dem Rennen
Bundestag schließt NPD von Parteienfinanzierung aus: Keine Staatsgelder mehr
Donald Trump erklärt, wieso er keine armen Mitarbeiter in Regierung möchte



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: AfD nimmt Pegida-nahen Kandidaten mit NSU-Kontakten aus dem Rennen
Nach BGH-Urteil: Kaum Chancen auf Schmerzensgeld für Brustimplantat-Opfer
VW-Abgasaffäre: Weltweite Fahndung nach Managern


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?