21.02.01 09:51 Uhr
 74
 

Internet-Lauschangriff: Nutzer müssen fürs Abgehörtwerden bezahlen

Mit neuem Abhör-Equipment soll der Internet-Verkehr genauso transparent wie das Telefonnetz werden, der gläserne Surfer mal ausnahmsweise von der Regierung durchleuchtet! Innerhalb von 6 Std. muß jeder Anschluss abhörbar sein, ein teures Unterfangen!

Leider will der Staat für das leidige Abhören nicht selbst blechen, und so werden einfach die Kosten für die Hardware auf die Internet Service Provider und damit auch auf die Kunden umgelegt.

In den Niederlanden erwischte es laut Internet-Verband ein Drittel der Anbieter - sie müssen Dank der teuren Hardware Konkurs anmelden!


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: klarsoft
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Nutzer
Quelle: www.zdnet.de


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem
Tennis: Angelique Kerber siegt in Eastbourne
BGH: Potsdamer Gericht muss Sicherungsverwahrung für Kindsmörder erneut prüfen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?