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Urknall-Paradoxon: Neue Erkenntnisse stellen alles bisherige in Frage

Bisher hatte man paradoxer Weise angenommen, dass sich beim Urknall Materie und Antimaterie gegenseitig aufheben hätten müssen. Da wir aber offensichtlich wissen, dass das nicht der Fall war, nahm man an,dass sie zu gleichen Anteilen entstanden sind.

Doch genau das wird nun durch neueste Forschungsergebnisse (Milliarden von Modellen wurden am Computer durchdacht) offenbar widerlegt. Demnach entstand die Materie etwas früher als die Antimaterie. Es gibt also eine Asymmetrie zu Gunsten der Materie

Erstaunlich ist, dass lediglich fünf Prozent des Universums aus Materie bestehen.

'Die 95 Prozent, die nicht aus Materie bestehen, können nämlich überhaupt nicht gesehen werden.' Diese Art von Materie können Forscher noch nicht verstehen.


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WebReporter: Reggie31
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Frage, Erkenntnis, Urknall
Quelle: www.expeditionzone.com

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