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Zentralrat plant Maßnahmen gegen Nazi-Seiten

Michael Friedman, Vizepräsident des Zentralrats erklärte, dass das Schneckentempo der Politik in der Bekämpfung von rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Hasspropaganda es nötig macht, mehr gegen solche Seiten zu unternehmen.

Man werde die Provider direkt ansprechen, da diese verantwortlich für die Inhalte Ihrer Seiten sind, wie Urteile gegen z. B. YAHOO beweisen.

Auch Ausländische Internet-Provider könnten zur Rechenschaft gezogen werden, wenn Ihr 'Angebot' in Deutschland zu sehen sei.


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WebReporter: Kaweh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Seite, Nazi, Zentral, Zentralrat
Quelle: www.heise.de

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