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Prostitution ist keine Dienstleistung sondern sittenwidrig

Die CDU/CSU hat sich massiv gegen Pläne der Regierungsparteien geäußert, die Prostitution als Dienstleistung mit Sozialversicherungspflicht etablieren wollen.

'Solche Pläne verstossen gegen die deutsche Rechtsordnung', so Norbert Geis (CSU), rechtspolitischer Sprecher der Union. Soziale Absicherung solle den Damen und Herren zwar ermöglicht werden, aber dies soll durch Privatversicherungen geschehen.

Die rot-grüne Regierung plant, Prostituierten den Weg in ein geregeltes Arbeitsverhältnis mit allen Sozialversicherungen zu ermöglichen. Es sollen Arbeitsverträge unterzeichnet werden, und Prostituierte sollen ihren Lohn einklagen können.


WebReporter: neeth2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dienst, Prostitution, Dienstleistung
Quelle: www.derstandard.de

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