18.02.01 21:13 Uhr
 30
 

Skandalöses Vorgehen der Kölner Staatsanwaltschaft

Im Juni 2000 wurde der 41-jährige Türsteher Rolf K., nachdem er einen Streit zu schlichten versuchte, von Besim M. mit 15 Messerstichen niedergestochen.

Trotz überzeugender Beweismittel (Zeugenaussagen und ein Video)entschied die Staatsanwaltschaft, dass Besim aus Notwehr gehandelt hat und schließt somit die Akten.

Rolf K. hinterließ einen 4-jährigen Sohn der nun mittellos leben muss, weil niemand, nicht einmal die Genossenschaft zahlen will.
Was bleibt ist eine sehr geringe Waisenrente.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: katrin75
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Staat, Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt
Quelle: www.express.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barcelona: 160.000 Demonstranten fordern die Aufnahme von Flüchtlingen
Italien: Ausländerfeindliche Aktion? Palmen vor Mailänder Dom angezündet
USA: Vergewaltigte Frauen müssen Tätern Umgang mit Kindern zugestehen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue "Miss Germany": Schülerin aus Leipzig holt sich den Titel
Barcelona: 160.000 Demonstranten fordern die Aufnahme von Flüchtlingen
USA: Arzt meint, dass Donald Trumps bizarres Verhalten auf Syphilis hinweist


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?