18.02.01 21:13 Uhr
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Skandalöses Vorgehen der Kölner Staatsanwaltschaft

Im Juni 2000 wurde der 41-jährige Türsteher Rolf K., nachdem er einen Streit zu schlichten versuchte, von Besim M. mit 15 Messerstichen niedergestochen.

Trotz überzeugender Beweismittel (Zeugenaussagen und ein Video)entschied die Staatsanwaltschaft, dass Besim aus Notwehr gehandelt hat und schließt somit die Akten.

Rolf K. hinterließ einen 4-jährigen Sohn der nun mittellos leben muss, weil niemand, nicht einmal die Genossenschaft zahlen will.
Was bleibt ist eine sehr geringe Waisenrente.


WebReporter: katrin75
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Staat, Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt
Quelle: www.express.de

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