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Autoimmunkrankheiten: werden Mütter durch eigene Embryonen krank?

Forscher glauben die Ursache der Autoimmunkrankheit gelöst zu haben.
Die Vermutung liegt darin, dass die Embryonen mit dem Blutaustausch die auslösenden Zellen übertragen, was auch in umgekehrter Richtung möglich wäre.

Auf die Idee brauchte sie, dass die Autoimmunkrankheit bei Frauen doppelt so weit verbreitet ist wie bei Männern.
So ist bei erkrankten Frauen der Fötuszellenanteil 30 mal höher als bei gesunden.

Weitere Angaben sind unter der Quelle zu lesen.


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WebReporter: surpreyer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mutter
Quelle: www.welt.de

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