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Riesiger Anlegerbetrug aufgeflogen, viele kleine Anleger geprellt!

Gegen die Bregenzer Vermögenstreuhand wird nun wegen gewerbsmäßigem Betrugs und Geldwäscherei ermittelt.

Vermutlich 4700 Anleger bangen um ihr Geld, die Konten sind beschlagnahmt und fast 150 Millionen DM sind irgendwo zwischen Lugano und Virgin Islands versickert. Verschwindend kleine Beträge wurden bei anderen Banken bereits gefunden.

1000 Anleger sind bereits bekannt. Der Kurs der Aktie ist von 13 Euro (vor Auffliegen der Affäre) auf 0,83 Euro gefallen. Investiert wurde in den 'EACC'-Fonds vom Geschäftsmann Ilan Arbel.


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WebReporter: andijessner
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anleger
Quelle: vorarlberg.orf.at

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