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F1: Die Jaguar-Krise

Bobby Rahal, Chef des Formel1-Rennstalls, über die lautgewordenen Presse-Stimmen: Er will sich nicht durch die Medien schlechtreden lassen, strebt bessere Zeiten an.

Ursache für die negative Kritik waren vorrangig die schlechten Ergebnisse während der Testrennen. Auf Seiten von Jaguar verfolge man die Ziele für die neue Saison mit einer gesunden Portion Optimismus.

Rahal weiter: 'Ich denke, die Leute machen aus einer Mücke einen Elefanten, und das kommt daher, weil sie immer nur auf die Rundenzeiten schauen.'


WebReporter: enforcer
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Krise, Jaguar
Quelle: de.sports.yahoo.com

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