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Was Spike Lee mit der Satire erreichen will

Der schwarze US-Regisseur Spike Lee ist schon seit 4 Jahren bei der Berlinale dabei, diesmal mit der Satire 'Bamboozled - It's Showtime', einer rassistischen Show, die seiner Ansicht nach auch im wirklichen Leben ein Renner sein könnte.

Lee ist aber eher ein ernster Mensch, der sich in seinen Werken hauptsächlich mit dem Leben und der Unterdrückung der Schwarzen in den USA auseinandersetzt.

Er will mit seinen Filmen Diskussionen provozieren, was ihm in den USA bereits gelang.

In seinem Bamboozled-Film verarbeitete er auch altes Film-Material, in dem man sich früher über die Schwarzen lustig machte. Heute möchte niemand mehr an solche Peinlichkeiten erinnert werden und die Szenen werden geschnitten. Lee: Auch falsch.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Satire, Lee
Quelle: archiv.berliner-morgenpost.de

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