14.02.01 21:57 Uhr
 121
 

Was Spike Lee mit der Satire erreichen will

Der schwarze US-Regisseur Spike Lee ist schon seit 4 Jahren bei der Berlinale dabei, diesmal mit der Satire 'Bamboozled - It's Showtime', einer rassistischen Show, die seiner Ansicht nach auch im wirklichen Leben ein Renner sein könnte.

Lee ist aber eher ein ernster Mensch, der sich in seinen Werken hauptsächlich mit dem Leben und der Unterdrückung der Schwarzen in den USA auseinandersetzt.

Er will mit seinen Filmen Diskussionen provozieren, was ihm in den USA bereits gelang.

In seinem Bamboozled-Film verarbeitete er auch altes Film-Material, in dem man sich früher über die Schwarzen lustig machte. Heute möchte niemand mehr an solche Peinlichkeiten erinnert werden und die Szenen werden geschnitten. Lee: Auch falsch.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Satire, Lee
Quelle: archiv.berliner-morgenpost.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

In Zeiten populistischer Unflat auf der Suche nach dem zivilisierten Gentleman
"Exorzist"-Autor William Peter Blatty gestorben
Hamburg: Erstes Konzert in der Elbphilharmonie geglückt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Grüße von Onkel Adolf": Amazon-Mitarbeiter steckt Zettel in Paket an Jüdin
Blue Monday: Heute ist der depressivste Tag des Jahres
Gaggenau: 65-Jährige wäscht ihre Schmutzwäsche in Schwimmbad


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?