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Fotodioden sollen Blinden das Sehen ermöglichen.

Bereits in vier Jahren, so sind sich japanische Wissenschafter einig, soll es eine künstliche Sehhilfe in Form von Dioden geben, die den Blinden direkt eingepflanzt werden.

Prof. Thoru Yagi, der an der Universität von Nagoya diese Untersuchungen macht, erklärt wie folgt: 'Die Dioden wandeln Licht in elektrische Signale um. Diese werden vom Gehirn gelesen, erzeugen Bilder im Kopf.'

Mit dem Projekt, das 315 Millionen ATS kostet, soll es immerhin möglich sein große Buchstaben oder Werbetafeln in schwarz-weiß lesen zu können.


WebReporter: bertell
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sehen
Quelle: www.taeglich-alles.at

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