14.02.01 14:01 Uhr
 258
 

Selbstmordrisiko steigt mit höherem Einkommen

Ein überraschendes Ergebnis brachte diese Studie an den Tag. Bisher hatte man angenommen, daß Armut zur Erhöhung des Selbstmordrisikos beiträgt.

Wissenschaftler fanden jetzt heraus, daß die Selbstmordrate bei Reichen höher als bei Normalverdienern ist.

Als Grund wird angenommen, daß Besserverdienende sich zu spät in Behandlung begeben, weil sie um ihren gesellschaftlichen Status fürchten. Ausserdem lassen sich jene, die es sich leisten können, gerne anonym behandeln. Das verfälscht die Statistik.


WebReporter: Insulanerin
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Selbstmord, Einkommen
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: AfD-Wähler sind keine Abgehängten, sondern einfach radikal rechts
London: Fettberg in Kanalisation soll in Biodiesel umgewandelt werden
Kunststoffe mithilfe von Enzym aus Algen synthetisierbar



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Landtagsfraktion der AfD in Mecklenburg-Vorpommern spaltet sich auf
Prag: Schauspieler Jan Triska stürzt von Karlsbrücke in den Tod
Wahl 2017: In Basdorf bekamen NPD, AfD und Linke je ein Drittel aller Stimmen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?