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"Kannibalismus hat niemals existiert"

Dieser Ausspruch stammt von der Berliner Archäologin Heidi Peter-Röcher. Sie widerspricht damit den neuesten, sensationellen Funden aus Colorado. Forscher hatten hier Beweise für den Untergang eines ganzen Volkes durch Kannibalismus gefunden.

Frau Peter-Röcher meint, dass man hier ganz falsche Schlüsse gezogen hat, und es sich um Kojoten gehandelt habe, die Menschenfleisch gefressen hätten. Dies widerspricht wiederum ihrer nächsten Aussage.

Röcher versucht plausibel zu machen, dass die recht eindeutigen Tötungsspuren auf ein Bestattungsritual zurück zu führen seien, bei dem den Toten das Fleisch abgezogen wurde. Peter-Röchers Aussagen strafen das Fachmagazin 'Nature' Lügen.


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WebReporter: Insulanerin
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kannibalismus
Quelle: science.orf.at

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