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Neues Gebührenmodell könnte Internet revolutionieren

Die Firma Metromedia Fibre Work/AboveNet (Infrastrukturbetreiber) hat nun eine neue Variante der Provider-Bezahlung vorgestellt.

Die Firma legt ein Glasfaserkabel zu den Endkunden (derzeit 21 Großfirmen). Abgerechnet wird nicht nach Datenvolumen oder Bandbreite, sondern nach der Leitungslänge. Derzeit sind ADSL Anbieter die lukrastivsten Kunden.

In Wien hat die Firma bereits große Erfolge, sie will in die EU und nach Nordamerika expandieren.


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WebReporter: andijessner
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Gebühr
Quelle: www.pte.at

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