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Der aufrechte Gang des Vormenschen fand viel früher statt

Viele Theorien wurden erdacht und wieder verworfen. Jedoch erklären neue Funde von Knochen und Kieferteilen in Ostafrika des Franzosen Martin Pickford und der Kenianerin Brigitte Senut eine neue These, nämlich die des 'Jahrtausend-Menschens'.

Auf 6 Millionen Jahre datieren die beiden Forscher die Funde, die bisher bekannten 3,4 Millionen Jahre alten Fußabdrücke einer durch vulkanische Asche gelaufenen Gruppe von Vormenschen sind somit nicht mehr die ältesten Beweisstücke.

Die starken Beine lagen unter dem Körperschwerpunkt und nur so war der aufrechte Gang auf zwei Beinen möglich.
Gelernt haben es unsere Vorfahren beim Jagen.


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WebReporter: pumaq
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gang
Quelle: www.berliner-morgenpost.de

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