12.02.01 21:43 Uhr
 26
 

Der aufrechte Gang des Vormenschen fand viel früher statt

Viele Theorien wurden erdacht und wieder verworfen. Jedoch erklären neue Funde von Knochen und Kieferteilen in Ostafrika des Franzosen Martin Pickford und der Kenianerin Brigitte Senut eine neue These, nämlich die des 'Jahrtausend-Menschens'.

Auf 6 Millionen Jahre datieren die beiden Forscher die Funde, die bisher bekannten 3,4 Millionen Jahre alten Fußabdrücke einer durch vulkanische Asche gelaufenen Gruppe von Vormenschen sind somit nicht mehr die ältesten Beweisstücke.

Die starken Beine lagen unter dem Körperschwerpunkt und nur so war der aufrechte Gang auf zwei Beinen möglich.
Gelernt haben es unsere Vorfahren beim Jagen.


WebReporter: pumaq
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gang
Quelle: www.berliner-morgenpost.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Uno-Weltklimakonferenz: USA konstruktiv - Deutschland und Türkei blamiert
"GJ273b": Wissenschaftler senden Botschaft an erdähnlichen Planeten
Forscher finden lebensverlängernde Genmutation bei Amish-Religionsmitgliedern



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Kiss"-Bassist Gene Simmons bekommt lebenslanges Hausverbot bei Fox News
Ex-Skistar Nicola Spieß: "Teamkollege hat mich vergewaltigt"
Uno-Weltklimakonferenz: USA konstruktiv - Deutschland und Türkei blamiert


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?