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Gentests bei Embryonen im Reagenzglas

Erstmalig äußerte sich Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) offen für Gentests bei im Reagenzglas erzeugte Embryonen.
Damit sollen schwere Erbkrankheiten vor Einpflanzung in die Mutterzelle entdeckt werden.

Dies sei vertretbar, meinte Frau Bulmahn, da in begründeten Fällen der Verdacht auf schwere Erbschäden ausgeräumt werden könnte.

Ferner forderte sie ein 'Verfallsdatum' in Anbetracht der schnellen wissenschaftlichen Entwicklung in dem Bereich der Genforschung. Der 10-jährige Vorsprung der USA soll teilweise aus den UMTS-Zinserträgen verringert werden.


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WebReporter: pumaq
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gentest
Quelle: themen.web.de

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