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Perl, C+ und PASCAL für poetische Zwecke?

Es scheint mittlerweile kein Thema mehr zu sein, daß der Literatur von den interaktiven und multimedialen Inhalten des Internets Gefahr droht.
Doch sollte man sich den Computersprachen nicht einmal vom linguistischen Standpunkt aus nähern?

Man kann jeden Computercode auch unter ästhetischen Gesichtspunkten ansehen. Die Computersprache Perl eignet sich dafür besonders, mittlerweile gibt es sogar sog. Perl-Poetry.

Man kann einen Browser mit einem Theater vergleichen. Der sog. Quelltext entspricht dabei dem Theaterstück. Verschiedene Browser stellen aber denselben Quelltext manchmal ganz unterschiedlich dar.


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WebReporter: somewhat
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Zweck
Quelle: szarchiv.diz-muenchen.de

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