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Gegenwärtige französische Literatur schockt durch extremen Schmuddel

In der französischen Literatur scheint es in letzter Zeit nur noch um Sex, Gewalt, Drogen, Perversionen, Grausamkeiten aller Art zu gehen, die man nur mit Abscheu lesen kann, z.B. Christophe Paviot im Roman 'Die Städte sind zu klein'.

Claire Legendres, Marie Nimiers und Christophe Honorés stehen ihm in Nichts nach. Bret Easton Ellis hat mit 'American Psycho' in den USA diese Entwicklung schon vorweg genommen.

Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang auch Michel Houellebecq, der kürzlich bei uns mit 'Ausweitung der Kampfzone' einen Bestseller landete.


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