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Todesfalle durch falsche Betäubung

Ein Brite starb am Samstag durch eine Injezierung eines Anti-Schmerzmittels im südenglischen Brighton. Das Krankenhaus berichtet, dass dem Mann das Mittel anstatt in den Rücken in die Vene gespritzt wurde.

Dem Mann sollten Scherzen einer Operation im Unterleib gelindert werden. Falsch angesetzte Spritzen können bei alten oder wie hier geschwächten Menschen durch Hirn- oder Herzbeschwerden zum Tod führen.

Solche Vorfälle kosten den britischen Staat Milliardenbeträge für die Entschädigung der Hinterbliebenen. 1999 entfielen 1.2 Milliarden Mark auf fast 850000 Vorfälle.


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WebReporter: Spex208
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Todesfall, Betäubung
Quelle: www.medizin-forum.de

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