10.02.01 18:57 Uhr
 7
 

Todesfalle durch falsche Betäubung

Ein Brite starb am Samstag durch eine Injezierung eines Anti-Schmerzmittels im südenglischen Brighton. Das Krankenhaus berichtet, dass dem Mann das Mittel anstatt in den Rücken in die Vene gespritzt wurde.

Dem Mann sollten Scherzen einer Operation im Unterleib gelindert werden. Falsch angesetzte Spritzen können bei alten oder wie hier geschwächten Menschen durch Hirn- oder Herzbeschwerden zum Tod führen.

Solche Vorfälle kosten den britischen Staat Milliardenbeträge für die Entschädigung der Hinterbliebenen. 1999 entfielen 1.2 Milliarden Mark auf fast 850000 Vorfälle.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Spex208
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Todesfall, Betäubung
Quelle: www.medizin-forum.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Tägliche Smartphone-Nutzung machen Kinder dick
Kitas: Impfberatungsverweigerer sollen mit 2.500 Euro Strafe belegt werden
Südafrika: Transplantierter Penis wird hautfarben tätowiert



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mann schwerverletzt in Stöcken gefunden
Fußball: Fluch von Berlin besiegt - Dortmund mit 2:1 DFB-Pokalsieger
Großbritannien: IT-Problem - British Airways streicht Flüge


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?