09.02.01 17:22 Uhr
 48
 

Naht die Katastrophe? - Quecksilber in der Athmosphäre nachgewiesen

Über dem Südpol haben Wissenschaftler jetzt Quecksilber nachgewiesen, dass sich durch die Sonneneinstrahlung am Boden absetzt und zu einer ernsten Gefahr für die Tiere am Südpol werden kann.

Der hochgiftige Stoff wird z.B. von den Müllverbrennunsanlagen in den Industrieländern ausgestoßen und sammelt sich über dem Südpol.
In der Zeit der Schneeschmelze gelangt das Gift dann ins Meer und reichert sich in Fischen, Robben und Walen an.

Dadurch gelangt das Quecksilber in die Nahrungskette und kann auch für den Menschen zur Gefahr werden.
Jedes Jahr gehen, so die Wissenschaftler, 40 Tonnen Quecksilber alleine über der Antarktis nieder.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: nosegrap77
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Katastrophe, Quecksilber
Quelle: www.sueddeutsche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: Feuerwehrmann muss aus Autowrack bei Unfall eigene Frau bergen
Hamburg: Prozess gegen Ehemann, der Ex-Frau mit Säure überschüttete
Bolivien: Bei Bungeejumping war Seil zu lang



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jan Böhmermann geht gegen T-Shirt mit Erdogan vor: "Den töte ich zum Schluss"
Russland: Patriotische Jugendbewegung wirbt mit erotischen Shirts für Putin
Chauffeure des Bundestags demonstrieren gegen Arbeitsbedingungen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?