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Naht die Katastrophe? - Quecksilber in der Athmosphäre nachgewiesen

Über dem Südpol haben Wissenschaftler jetzt Quecksilber nachgewiesen, dass sich durch die Sonneneinstrahlung am Boden absetzt und zu einer ernsten Gefahr für die Tiere am Südpol werden kann.

Der hochgiftige Stoff wird z.B. von den Müllverbrennunsanlagen in den Industrieländern ausgestoßen und sammelt sich über dem Südpol.
In der Zeit der Schneeschmelze gelangt das Gift dann ins Meer und reichert sich in Fischen, Robben und Walen an.

Dadurch gelangt das Quecksilber in die Nahrungskette und kann auch für den Menschen zur Gefahr werden.
Jedes Jahr gehen, so die Wissenschaftler, 40 Tonnen Quecksilber alleine über der Antarktis nieder.


WebReporter: nosegrap77
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Katastrophe, Quecksilber
Quelle: www.sueddeutsche.de

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