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Sirvens Adressbuch im Internet aufgetaucht

Kurios. Erst verschluckt Alfred Sirvens bei seiner Verhaftung, aus Angst man könne an die Daten Seiner Geschäftpartner kommen, die Sim-Karte seines Handys (SN berichtete). Jetzt taucht plötzlich das Adressbuch des Ex-Elf-Chefs im Internet auf.

Offenbar haben philippinische Ermittler das Adressbuch an die französische Presse verkauft. Die Liste mit rund 200 Namen kann nun jeder auf der Homepage der Zeitschrift 'Paris-Match' einsehen.

Die Veröffentlichung ist in Frankreich auf große Empörung gestoßen. Auch Sirvins Anwälte reichten bereits Klage ein.


WebReporter: linnie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet
Quelle: www.spiegel.de

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