08.02.01 22:59 Uhr
 15
 

Langstreckenflüge verursachen kein "economy class syndrom"

Laut der International Air Transport Association (IATA) verursachen Langstreckenflüge nicht das 'economic class syndrom'. Es sei kein Zusammenhang ersichtlich, aber der Verband empfiehlt den Fluggesellschaften auf das potentielle Risiko hinzuweisen.

'Economie class syndrom' oder Thrombosen werden Durchblutungsstockungen genannt, die in den beengten Sitzverhältnissen auftreten können. Es bilden sich Bluttropfen, die bei erneuter Bewegung zu Tod führen können, wenn sie das Herz erreichen.

Die IATA hat weitere Untersuchungen eingeleitet und empfiehlt bei Langstreckenflügen viel zu trinken und Bewegung im sitzen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Spex208
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Langstrecke
Quelle: www.medizin-forum.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lieferprobleme bei Aspirin: Bayer-Medikament monatelang eingeschränkt verfügbar
Indien: Mann spielt Gitarre während Hirn-OP
Schottland: Tampons werden an Frauen bald kostenlos verteilt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Tour de France: Brite Christopher Froome gewinnt zum vierten Mal die Rundfahrt
Hamburg: Massenschlägerei im Flüchtlingsheim - Polizist gibt Warnschuss ab
Bundeskriminalamt (BKA): Terrorgefahr durch "Reichsbürger"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?