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Langstreckenflüge verursachen kein "economy class syndrom"

Laut der International Air Transport Association (IATA) verursachen Langstreckenflüge nicht das 'economic class syndrom'. Es sei kein Zusammenhang ersichtlich, aber der Verband empfiehlt den Fluggesellschaften auf das potentielle Risiko hinzuweisen.

'Economie class syndrom' oder Thrombosen werden Durchblutungsstockungen genannt, die in den beengten Sitzverhältnissen auftreten können. Es bilden sich Bluttropfen, die bei erneuter Bewegung zu Tod führen können, wenn sie das Herz erreichen.

Die IATA hat weitere Untersuchungen eingeleitet und empfiehlt bei Langstreckenflügen viel zu trinken und Bewegung im sitzen.


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WebReporter: Spex208
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Langstrecke
Quelle: www.medizin-forum.de

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