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Diese Patch sollen die DNS-Lücke schließen

Nachdem Ende Januar Sicherheitslücken in der weit verbreiteten DNS-Server-Software BIND bekannt wurden, hat jetzt die zur Network-Associates-Gruppe gehörende Firma PGP auf ihrer Homepage Ratschläge veröffentlicht, die die Gefahr beseitigen sollen.

Auf der PGP-Seite befindet sich neben Beschreibungen der Fehlfunktionen auch eine Risiko-Einschätzung. So stuft der Softwarehersteller das Sicherheitsrisiko für Server mit BIND-Software mit der Nummer 8 als 'hoch', bei der Nummer 4 als 'mittel' ein.

Die Patches, die von der PGP-Abteilung Covert Labs gemeinsam mit dem Internet Software Consortium entwickelt wurden, sollen vor allem Buffer Overflows verhindern, die die Server verwundbar machen für Denial-of-Service-Attacken.


WebReporter: Lursch75
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Patch, DNS
Quelle: www.isc.org

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