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Hören statt schlucken: Neue Therapiemöglichkeit

Englische Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, mit dem man komplizierte Strukturen wie z.B. Proteine in Musik umwandeln kann. Dieses soll die Musiktherapie revolutionieren.

Durch Röntgen-Kristallografie werden die Aminosäuren eines Proteins gescannt und können dadurch dreidimensional dargestellt werden. Nun bekommt jede Atomart eine charakteristische Tonart, die sich in Takt, Lautstärke und Rythmus unterscheiden.

So kann man die unterschiedlichen Proteine in identifizierbare musikalische Stücke umrechnen. Diese werden dann als Midi-Dateien gespeichert und können auf jedem PC abgespielt werden.


WebReporter: mickffm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Therapie
Quelle: www.newscientist.com

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