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Sex.com: Geschäft mit der Lust hat teures Nachspiel

Im Jahr 1995 übertrug sich Stephen Michael Cohen durch einen gefälschten Brief die Domain 'sex.com'. Rechtmäßiger Besitzer war eigentlich Gary Kremen, der die Domain 1994 registrierte.
Cohen betrieb die Domain und nahm Millionen an Dollar ein.

Letztes Jahr wurde 'sex.com' wieder Kremen zugesprochen.
Cohen soll nun das gesamte Geld, das er durch seine Domains (wie z.B. sex.net) einnahm, verlieren. Ein Rechtsberater wurde beauftragt, Cohens Einnahmen in den letzten Jahren offen zu legen.

Zudem muss Cohen noch mit Schadensersatzforderungen in Höhe von 25 Millionen Dollar rechnen.
Ein eigens für diesen Fall eingerichtetes Konto blieb bislang allerdings noch leer.


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WebReporter: Hawk333
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sex, Geschäft, Lust
Quelle: www.spiegel.de

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