08.02.01 10:55 Uhr
 115
 

Sex.com: Geschäft mit der Lust hat teures Nachspiel

Im Jahr 1995 übertrug sich Stephen Michael Cohen durch einen gefälschten Brief die Domain 'sex.com'. Rechtmäßiger Besitzer war eigentlich Gary Kremen, der die Domain 1994 registrierte.
Cohen betrieb die Domain und nahm Millionen an Dollar ein.

Letztes Jahr wurde 'sex.com' wieder Kremen zugesprochen.
Cohen soll nun das gesamte Geld, das er durch seine Domains (wie z.B. sex.net) einnahm, verlieren. Ein Rechtsberater wurde beauftragt, Cohens Einnahmen in den letzten Jahren offen zu legen.

Zudem muss Cohen noch mit Schadensersatzforderungen in Höhe von 25 Millionen Dollar rechnen.
Ein eigens für diesen Fall eingerichtetes Konto blieb bislang allerdings noch leer.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Hawk333
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sex, Geschäft, Lust
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bluetooth 5.0: Finale Version verabschiedet
Cyberangriff: ThyssenKrupp von Hackern angegriffen
Auswertung: Was Pegida-Fans auf Facebook gefällt



Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Himmelsfeuerwerk - Sternschnuppen in den nächsten Tagen
Social-Media-Auszeit für Model Gigi Hadid
Karstadt Dresden: Dritter Einbruch in vier Monaten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?